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Gesetzlich nicht vorgeschriebenes Organ einer Gesellschaft, häufig mit Beratungs- und Überwachungsaufgaben, meistens ohne das Recht zur Erteilung von Weisungen an die Geschäftsführung.

Zeichnungsschein, der dem Beteiligungsprospekt als Anlage beigefügt ist. Der Investor tritt mit der Unterzeichnung der Beteiligungsgesellschaft mit dem im Zeichnungsschein eingesetzten Betrag bei. Erst durch die Annahme durch die Treuhänderin ist der Beitritt des Investors wirksam; der Investor erhält eine Annahmeerklärung der Treuhänderin.

Eigentümergesellschaft, meist in Form einer GmbH & Co. KG

Erklärende verbindliche Broschüre mit wesentlichen Eckdaten und Verträgen der offerierten Beteiligung.

Kosten, die nach Abschluss der Investitionsphase während des laufenden Betriebes eines Unternehmens anfallen. Dazu zählen unter anderem: Kosten für Personal, Wartung und Instandhaltung,  Reparaturen, Versicherungen und sonstige Kosten.

Eine Biogasanlage dient zur Umwandlung der chemischen Energie von Biomasse in elektrischen Strom und Wärme. Dazu wird die feste und flüssige Biomasse durch anaerobe Fermentation in Methan (CH4) und Kohlenstoffdioxid (CO2) umgewandelt. Das Gas wird in einem Verbrennungsmotor in mechanische Energie und über einen Generator in elektrischen Strom umgewandelt.

Absatzmenge, bei der Kosten und Erträge gleich sind. Bei weiterer Steigerung beginnt die Gewinn-Phase

Die Buchhaltung umfasst überwiegend die Buchungen der Kreditoren und Debitoren, Saldenabstimmung, Erstellung der Steuerbescheide ans Finanzamt und die Zahlungen der Umsatzsteuer.

Wert eines Wirtschaftsgutes in den Geschäftsbüchern des Fonds zum Jahresende. Durch jährliche Abschreibungen verringert sich der ursprüngliche Anschaffungswert schrittweise. Der Buchwert weicht regelmäßig vom tatsächlich erzielbaren Marktpreis oder Verkehrswert ab.

(BImSchG) Es ist ein Teil des deutschen Umweltrechts. Es definiert Grenzen für Einflüsse auf die Umwelt durch Abgas-, Schall-, Geruchs- und anderen Emissionen. (vgl. BImSchV)

(BImSchV) Die Bundes-Immissionsschutz-Verordnung regelt im Detail die Umsetzung der Vorgaben aus dem BImSchG

(BMF) staatliches Organ, welches Entscheidungen über den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland trifft.

(BGB) Das BGB regelt Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen. Es ist die zentrale Kodifikation des Privatrechts.