Im Glossar finden Sie Definitionen für Begriffe aus unseren Geschäftsfeldern.
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Zeitpunkt, zu dem der Anlagenbauer die Anlage an die Gesellschafter übergibt.

Die AfA (Absetzung für Abnutzung) soll den Wertverlust eines Wirtschaftsgutes widerspiegeln. Die Berechnung wird nach gesetzlichen Vorschriften vorgenommen. Die AfA mindert das zu versteuernde Einkommen, ohne dass Ausgaben damit verbunden sind

Aufgeld: Geldbetrag, der von einem Kapitalinvestor zusätzlich zu der vereinbarten Kapitaleinlage an die Gesellschaft zu zahlen ist.

(AG) Die AG stellt eine Rechtsform der Kapitalgesellschaft mit mindestens einem Aktionär dar. Der Gesellschaftsvertrag muss notariell beurkundet werden, ein Eintrag ins Handelsregister ist notwendig, eine Mindesteinlage von 50.000 € ist erforderlich, die Haftung beschränkt sich auf das Betriebsvermögen zuzüglich der Einlage der Aktionäre. Die AG wird vom Vorstand geleitet der durch den Aufsichtsrat kontrolliert wird.
(vgl. GbR, GmbH, OHG)

Kosten, die bei Gründung bzw. Start eines Unternehmens oder Konzeption  eines Fonds entstehen, wie zum Beispiel Rechtsberatungs-, Steuerberatungs- sowie Notarkosten und andere Gebühren

Möglichkeit für Investoren zur Finanzierung des Eigenkapitalanteils durch Fremdkapital, die in der Regel auf die Bonität des Zeichners abgestellt ist.

Geldbetrag, den eine Gesellschaft ihren Gesellschaftern auszahlt